Bienen auf dem Friedhof

20.06.2017

 

Bienenkästen in
Stellingen
Bienenkästen in Stellingen
 

Blankenese/Stellingen. Auf Friedhöfen lassen sich Bienenvölker gut halten, weil sie hier durch die Pflanzenvielfalt genügend Nahrung finden. Die Bienenstöcke sind etwas abseits aufgestellt, damit sich Friedhofsbesucher/innen und Bienen nicht gegenseitig stören. Beispiele für Friedhöfe, wo Bienen gehalten werden, sind Blankenese und Stellingen. mr

Kontakt: Stellingen: Daniel Klandt, Tel. (040) 54 49 22 info@friedhof-stellingen.de; Blankenese: Ulrike Drechsler, Tel. (040) 87 27 61, info@friedhof-blankenese.de

 

Blankeneser Hospiz

20.06.2017
 
Visualisierung des Emmaus
Hospizes Blankenese
Visualisierung des Emmaus Hospizes Blankenese
 

Blankenese. Vor zwölf Jahren entstand die Idee für ein christliches Hospiz in Blankenese. Konzepte wurden entwickelt, ein Verein und eine Stiftung gegründet. Ein geeignetes Grundstück neben der Kirche wurde gefunden, ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Vor zwei Jahren begann der Bau in der Godeffroystraße 29. Inzwischen sind 3 Millionen Euro Spendengelder eingeworben und rund 100 ehrenamtliche Sterbebegleiter/innen für einen ambulanten Hospizdienst ausgebildet worden. Mitte Juli wird das Emmaus Hospiz jetzt feierlich eröffnet. Anfang August ziehen die ersten Patienten ein. bk

Verabschiedung Pastor Karsten Fehrs in St. Trinitatis

20.06.2017

 

Pastor Karsten Fehrs
Pastor Karsten Fehrs
 

Altona. Seit Juni 2016 gehört Pastor Karsten Fehrs zum Vertretungspfarrteam des Kirchenkreises und ist seitdem in der Hauptkirche St. Trinitatis in Altona. Zum 1. Juli wechselt er in die Kirchengemeinde Sülldorf-Iserbrook. „Unendlich viele gute Begegnungen, Gottesdiensterfahrungen, Aktivitäten und Veranstaltungen durfte ich kennenlernen und erleben. Die nehme ich als Schatz lebendiger Gemeindearbeit mit.“ Pastor Fehrs übergibt die Pfarrvertretung an Pastor Torsten Morche. Am Sonntag, 16. Juli um 10 Uhr wird in einem Gottesdienst in St. Trinitatis mit Propst Bräsen der eine verabschiedet und der andere eingeführt. Kirchenkreis Newsletter 

Tansaniahoch3-Dinner - ein voller Erfolg

25.05.2017

Zugunsten unserer Partnergemeinden in Tansania fand im Frühjar ein Benefiz-Dinner statt. Das Programm des Abends, das alle Sinne – Geist, Körper und Seele – ansprach, löste Freude und Dankbarkeit bei Gästen und Gastgebern gleichermaßen aus. Und auch das finanzielle Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast 6000 Euro wurden durch Eintritt und Tombola erwirtschaftet. Damit werden nun die anvisierten fünf Wasserfilter namens PAUL für fünf Schulen in Lupombwe beschafft. Und Tansaniahoch3 macht weiter: nächstes Event im Frühjahr 2018.

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Eine Initiative der Stiftung ev.-luth. Kirchengemeinde Blankenese
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Rhythmusgruppe geht an den Start

Donnerstag, 15 Uhr - in der Raphaelschule im Quellental (Orchester Probenraum)
Das inklusive Theaterprojekt hat viele Fans, und nun soll das spielerische Miteinander von Jugendlichen mit und ohne Förderbedarf auch auf dem Feld der Musik gedeihen. Die Inklusionsinitiative du!mittendrin hat im Februar mit einer Rhythmus- und Trommelgruppe begonnen. „Wir wollen rein rhythmisch beginnen, dann kommen nach und nach Gesang und Melodie-Instrumente wie Gitarre, Bass und Keyboard dazu, je nach Potenzial der Teilnehmenden“, sagt Michael Ullrich. Der Sülldorfer musiziert selbst in seiner Freizeit leidenschaftlich gern, ist Vater einer behinderten Tochter und begleitet die Musikgruppe. Musiker und Musiktherapeut Christian Warmke hat die musikpädagogische Anleitung übernommen. Mitmachen können alle Jugendlichen ab 12 Jahren, die Freude am gemeinsamen Musizieren erleben möchten. Die einstündigen Proben finden einmal pro Woche statt (außer in den Ferien). Instrumente werden dort gestellt, Fahrgemeinschaften müssen eigenständig organisiert werden. „Wir suchen weiter Menschen mit und ohne Förderbedarf, die Lust haben, mitzumachen – gern auch interessierte Konfirmanden und Pfadfinder“, wünscht sich Ullrich. Der Unterricht sei anspruchsvoll genug, so dass auch nicht behinderte Jugendliche Spaß haben können und gefördert würden. Kontakt: Ullrich Bading