Jan Koblasa mit 84 verstorben

12.10.2017

Schleswig (epd). Der Schleswiger Bischof Gothart Magaard trauert um den im Alter von 84 Jahren gestorbenen tschechischen Bildhauer Jan Koblasa. "Meine Trauer um Jan Koblasa ist mit tiefer Dankbarkeit verbunden", sagte der evangelische Theologe dem epd. Der Bildhauer habe die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts als Künstler und kritischer Zeitgenosse begleitet. Nach Magaards Worten gab Koblasa "der Dimension des Religiösen entgegen dem Zeitgeist und politischen Trends in seinem Wirken stets Raum". Davon zeugten auch die zahlreichen Ausstellungen in Kirchen und der intensive Austausch, der ihn mit Pastorinnen und Pastoren verband.

 

Internetseite von Hermann Häring

12.10.2017

Prof. Häring ist ein gern gesehener Gast in Blankenese. Er ist wissenschaftlicher Berater am Projekt Weltethos. Seine Vorträge und Predigten haben uns neue Perspektiven eröffnet. Seine Stellungnahmen sind nun umfangreich auf seine Website nachzulesen. 

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Landesbischof warnt vor Hass und Rassismus

12.10.2017

Kiel (epd). Nordkirchen-Landesbischof Gerhard Ulrich hat vor einer "geistigen Verbrennung durch menschenverachtende Aussagen, Hass, Bloßstellung, Rassismus und andere Tabubrüche" gewarnt. "Die gute alte Ordnung der Humanität, der Toleranz und des Respekts droht aufgekündigt zu werden an der Außengrenze der Europäischen Union und im eigenen Land", beklagte Ulrich im Kieler Schauspielhaus.

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„Wir haben die Wahl!“

08.09.2017

Aufruf des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zur Bundestagswahl am 24. September 2017. (weiter lesen)

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Diakonisches Pflegenetzwerk

Wer in Gott eintaucht, taucht beim Nächsten wieder auf. (Bischof Jacques Gaillot)

Unter dem Motto: Diakonische Aktivitäten und Kirchengemeinde gehören zusammen, hat sich das Diakonische Pflegenetzwerk Blankenese gebildet. Das Diakonische Pflegenetzwerk berät und betreut „bedürftige“ Menschen in unserer Gemeinde und auch darüber hinaus. Zurzeit bieten vier ehrenamtliche und professionelle Einrichtungen ihre Dienste an.

Hermann und Lilly Schilling-Stiftung

Als Senioren- und Pflegeheim fühlen wir uns dem christlichen Menschenbild verpflichtet, wonach jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist. Unser Leitspruch lautet: gemeinsam statt einsam. Unser Neubau in der Isfeldstraße wurde im Juli 2013 fertiggestellt. Wir legen sehr großen Wert auf Freundlichkeit und unsere familiäre Atmosphäre. Die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern ist Teil unseres Wohngruppenkonzeptes. Einige Eckdaten zu unseren Leistungen: Vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege; Einzelzimmer, Wohngruppen. Eigene Küche, Cafeteria, Seelsorge, Friseur, Garten.

Info:

Isfeldstraße 16 in 22589 Hamburg, Tel. 866 259-0
www.schilling-stift.de
info@schilling-stift.de

Das Diakonische Netzwerk Blankenese

Info:

Daniela Santema
Mühlenberger Weg 64a, 22587 Hamburg
Telefon: 040/866250-35

E-Mail: diakonie@blankenese.de

Blankeneser Hospiz e.V.

Der christliche Blankeneser Hospiz e.V. besteht seit 2006 und sorgt jedes Jahr für eine Ausbildung von Ehrenamtlichen als SterbebegleiterInnen für den ambulanten Hospizdienst. 35 Begleiter besuchen Schwerkranke und Sterbende in ihrer häuslichen Umgebung oder in Pflegeeinrichtungen und spenden Zeit und Nähe. 2012 ist daraus die Stiftung Emmaus Hospiz erwachsen, die sich um die Verwirklichung des geplanten stationären Hospizes für den gesamten Hamburger Westen kümmert. Ein Haus mit zehn Plätzen für Menschen in ihrer letzten Lebensphase wird gerade in unmittelbarer Nähe der Blankeneser Kirche für den stationären Betrieb um- und angebaut.

C.A.P.E. christlicher ambulanter Pflegedienst der Elbvororte

Neben der Basisversorgung, wie grundpflegerische oder behandlungspflegerische Versorgung, bietet C.A.P.E. eine palliativmedizinische Versorgung (als Partner von „PalliativPartner Hamburg“) an. Ambulante Palliativmedizin (zu Hause, in den eigenen vertrauten vier Wänden) ist die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patien ten mit einer nicht heilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankung, mit begrenzter Lebenserwartung. Sie strebt die Linderung von evtl. begleitenden Krankheitssymptomen wie Schmerzen ebenso an wie die psychischer, sozialer und spiritueller Probleme. Das Hauptziel der palliativmedizinischen Betreuung ist die Verbesserung der Lebensqualität für die Patienten und ihre Angehörigen. Sie verbindet traditionelle medizinische Aufgaben mit neuen Erkenntnissen der Wissenschaft.

Info:

Mühlenberger Weg 64 in 22587 Hamburg, Tel. 86 02 88
www.capepflege.de
info@capepflege.de